HSP als Sportsponsor

Die Goldene Nacht des Thüringer Sports 2026 in Erfurt würdigte erneut herausragende sportliche Leistungen, erfolgreiche Mannschaften und das oft im Hintergrund wirkende ehrenamtliche Engagement, das den Thüringer Sport trägt.

Im feierlichen Rahmen gratulierten unter anderem Ministerpräsident Dr. Mario Voigt und Finanzministerin Katja Wolf den ausgezeichneten Sportlerinnen, Sportlern und Teams.

HSP begleitet die Goldene Nacht des Thüringer Sports seit vielen Jahren als Sponsor. Mit diesem Engagement übernehmen wir bewusst gesellschaftliche Verantwortung und leisten unseren Beitrag zur Förderung leistungsorientierter Nachwuchsarbeit, des Ehrenamtes und nachhaltiger Sportstrukturen im Freistaat Thüringen.

In diesem Jahr wurde HSP vor Ort durch Kevin Borosz, Sascha Kück, Esther Hunsicker, Ginetta Zelenko und Michael Herr vertreten. Ihr gemeinsames Fazit: Sportlicher Erfolg entsteht dort, wo Leistung, Teamgeist und verlässliche Rahmenbedingungen zusammenkommen – Werte, die auch unser tägliches Handeln prägen.

Spatenstich in Bibra

Mit dem offiziellen Spatenstich beginnt der umfassende Ausbau der Kläranlage Bibra. Das Projekt markiert einen wichtigen Schritt für die nachhaltige Entwicklung der Region. Insgesamt werden rund 22,8 Millionen Euro investiert. Einen Großteil davon – etwa 15,1 Millionen Euro – fördert der Freistaat Thüringen im Rahmen der GRW‑Förderung.

Der Ausbau ist notwendig, da die bestehende Anlage ihre Kapazitätsgrenzen erreicht hat. Mit der Umsetzung einer zweiten Reinigungsstrecke wird die Leistungsfähigkeit der Kläranlage deutlich erhöht. Dadurch entsteht eine essenzielle Grundlage für zukünftiges Wachstum und weitere Investitionen im Industriegebiet Thüringer Tor.

Die Bauarbeiten beginnen im ersten Quartal 2026, die Fertigstellung ist für Anfang 2028 geplant.

Spatenstich für die Rettungswache Eisfeld

In Eisfeld startet der Neubau einer neuen, modernen Rettungswache des RDZV Südthüringen. Auf dem Gelände an der Schleusinger Straße entstehen eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie zeitgemäße Arbeits- und Ruheräume. Das Gebäude soll in rund 18 Monaten fertiggestellt sein. Der Neubau verbessert die Bedingungen für die Einsatzkräfte und stärkt die Versorgung in der Region.

Vielen Dank an das Projektteam für die engagierte Arbeit an diesem wichtigen Zukunftsprojekt!

HSP Partnerschaft gewinnt an Kompetenz

HSP architekten ingenieure erweitert zum 01.01.2026 seine Partnergesellschaft um Kevin Borosz. Mit über zehn Jahren Erfahrung im Unternehmen sowie seiner aktuellen Funktion als Abteilungsleiter für Abwasserbeseitigung und Wasserbau hat Kevin Borosz die erfolgreiche Entwicklung zahlreicher Infrastruktur- und Ingenieurprojekte maßgeblich geprägt.

Durch seinen Eintritt in die Partnerschaft stärkt HSP architekten ingenieure sowohl die fachliche Expertise als auch die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Kevin Borosz bringt umfassendes Know-how in den Bereichen Wasserwirtschaft, Abwassertechnik und nachhaltige Infrastrukturplanung ein und wird die Weiterentwicklung unserer Leistungen aktiv mitgestalten.

Wir freuen uns sehr, diesen Schritt gemeinsam zu gehen und die Zukunft von HSP architekten ingenieure weiterhin innovativ, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert zu gestalten.

Thüringer Wirtschaftsdelegation in China

Eine Delegation mit rund 40 Teilnehmern aus Unternehmen, Kammern, Branchenverbänden und Forschungseinrichtungen begleiteten Thüringer Wirtschaftsministerin Colette Boos-John auf einer einwöchigen Reise nach China. Mit dabei war auch HSP, vertreten durch die beiden Partner Sascha Kück und Felix Harbig. Stationen der Reise waren Peking, Shanghai, Ningde und Changzhou. Auf dem Programm standen zahlreiche Unternehmensbesuche, Investorenmeetings und Workshops. Unterstützt wurde die Delegation durch die LEG Thüringen, die Deutsche Botschaft sowie die Außenhandelskammer (AHK). Für HSP standen dabei die Schaffung neuer Netzwerke und die Vertiefung bestehender Kontakte im Bereich Planungsleistungen des Hoch-, Tief- und Ingenieurbaus – sowohl für den deutschen als auch den asiatischen Markt im Fokus. Neue Kooperationsmöglichkeiten sowie die Unterstützung bei Unternehmensgründungen oder -erweiterungen inklusive dem Aufbau dafür notwendiger Infrastrukturen waren ebenfalls Schwerpunkt der Reise. Nicht zuletzt bietet auch der Austausch technischen und fachlichen Know-hows ein enormes Potential für zukünftiges, nachhaltiges und wirtschaftliches Planen und Bauen.

Einweihung Freizeitgelände Mellrichstadt

Direkt an der historischen Stadtmauer entstand am Eingang zur Altstadt ein ca. 2.600 m² großes Spiel- und Freizeitareal als lebendiger Treffpunkt für alle Generationen. HSP wurde 2018 mit der Planung der aufgrund des extremen Höhenunterschiedes zwischen Stadtmauer und Malbach anspruchsvollen Freifläche beauftragt. Ab 2024 begannen die Bauarbeiten, bei denen neben mehreren Klettertürmen und Spielgeräten auch eine Boulderwand sowie verschiedene Aufenthaltsbereiche mit Sitz-, Liege- und Picknickmöglichkeiten im Fokus standen. Dabei wurde durch eine Seilpyramide und Niedrigseilgartenelemente sowie durch Röhrenrutschen die Stadtmauer mit dem abfallenden Gelände gestalterisch verbunden und erlebbar gemacht. Ergänzt wurde das Areal durch eine individuelle Bepflanzung und einen Zugang zum vorhandenen Bach, wodurch auch das Gewässer wieder erlebbar gemacht wurde und zum Verweilen einlädt.

30 Jahre HSP Mellrichstadt

Was 1995 im Wohnzimmer von Marion Ledermann begann, entwickelte sich in drei Jahrzehnten zu einem erfolgreichen Planungsbüro mit Stationen in Behrungen, Bahra und seit 2024 in Mellrichstadt. Mit jedem Projekt wuchs das Team, das Know-how – zeitweise sogar mit einer Zweigstelle in Coburg.

2024 erfolgte mit dem Übergang zu HSP der nachhaltige Schritt in eine gemeinsame Zukunft. HSP wurde nicht nur um ein elfköpfiges Team unter der Führung von Marion Ledermann bereichert, sondern gewann damit auch einen neuen Fachbereich – die Landschaftsarchitektur, sowie einen neuen Standort in Bayern dazu. Für die Mellrichstädter Kollegen bedeutet die Fusion vor allem Zukunftssicherheit, verbunden mit einer Erweiterung des Leistungsportfolios für die fränkische Kundschaft. Am 26. September 2025 feierten wir somit 29 + 1 Jahre Firmengeschichte gemeinsam mit unseren regionalen Kunden, Partnern und Wegbegleitern. Ein Tag voller Rückblicke, Gespräche, schöner Erinnerungen aber auch spannende Ausblicke auf die nächsten 30 Jahre.

Wiedereröffnung der Grundschule am Wiesenhügel in Erfurt

Nach 5-jähriger Planungs- und Bauzeit feierte die „Grundschule am Wiesenhügel“ im Erfurter Süden leicht verzögert nach Schuljahresbeginn ihre Wiedereröffnung. Die zertifizierte „Umweltschule in Europa“ hatte bedingt durch Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg eine unruhige Bauzeit mit vielen Problemen zu überstehen. Doch am Ende wird nun der vollständig barrierefreie Umbau, die großzügigen Kommunikations- und Sitzstufen und die hellen Räume von den Schülern bevölkert. Bevor es dazu offiziell kommen konnte, muss noch das obligatorische Band von Baudezernent Herrn Bärwolff, Amtsleiter Gebäudemanagement Herrn Ott, Schulleiterin Frau Bank-Diemar und Ortsteilbürgermeisterin Frau Klein zerschnitten werden. Alle Beteiligten erhalten Bestnoten!

15. VOB-SEMINAR

Das diesjährige von HSP organisierte VOB-Seminar vertiefte das Thema „Überblick über Bauzeitforderungen“; eine für beide Vertragsseiten unangenehme Thematik. Folgt man den Regeln des BGB und der VOB gibt es zur Lösung allerdings klare Vorgaben. Herr Prof. Thierau erläuterte dies gewohnt kurzweilig und präzise. Neu als Vortragender im VOB-Seminar war Rechtsanwalt Lennich (ebenfalls von der Kanzlei Franz + Partner), welcher zum Thema „Neues aus dem Architekten- und Ingenieurrecht“ vortrug. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr…

AUFTRAG IN BIENSTÄDT UND TÖTTELSTÄDT

HSP erhält von der ThüWa GmbH Erfurt den Auftrag zur Neuordnung der Gruppenwasserversorgung Bienstädt und Töttelstädt, ein großer Versorgungsbereich westlich der Landeshauptstadt Erfurt. Dabei handelt es sich um den Neubau von ca. 32 km Trink- und Brauchwasserleitungen, einem Hochbehälter und zahlreiche Schachtbauwerke im landschaftlich sehr sensiblen Gebiet.

Kofinanziert von der Europäischen Union

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung der Bauwirtschaft erhielt HSP im Rahmen des Programms ESF+ eine Kofinanzierung der Europäischen Union. Durch die Fördergelder wurden Beratungen im Schwerpunkt von Rationalisierungsmaßnahmen und Kostensenkungen, Technologietransfer und Technologieanwendung durchgeführt. Dazu war es notwendig, bestehende Geschäftsprozesse zu analysieren und in eine digitale Strategie zu übersetzen. Ein erster Schritt wurde nun mit der Auswahl eines ersten Softwareprodukts gegangen. Weitere werden folgen.

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