Rathaus in Erfurt

Das Brühl in Erfurt wird seit den 1990er Jahren von einem Industriestandort in ein intergiertes Stadtquartier umgewandelt. Unter anderem werden die ehemaligen Forschungs- und Laborgebäude des Funkwerk Erfurt durch die Landeshauptstadt Erfurt in das Technisches Rathaus umgebaut. Es handelt sich um einen „Mehrzweck-Geschoßbau in Stahlbetonskelett-Montagebauweise mit Scheibenstabilisierung nach der Rationalisierten mehrgeschossigen Stahlbetonskelett-Montagebauweise 2 Mp im VEB BMK Ost (SK Ost)“. In einem 4. und 5. Bauabschnitt werden die Architektur und Freianlagen von HSP betreut. Zukünftig wird dort das Tiefbau- und Verkehrsamt mit ca. 202 Arbeitsplätzen untergebracht werden. Ein wichtiger Meilenstein steht – gerade für die Außenwahrnehmung – aktuell bevor: die Fertigstellung der Fassaden.

Industrie- und Gewerbegebiet „An der B19“ Schmalkalden

Nach rund drei Jahren Planung und Bau wurde das Industrie- und Gewerbegebiet „An der B19“ in Schmalkalden offiziell eröffnet. Das neue Areal liegt zwischen Niederschmalkalden und Schwallungen und bietet eine direkte Anbindung an die Bundesstraße B19. Damit stärkt das Projekt den Wirtschaftsstandort Schmalkalden und die Region Südthüringen nachhaltig.

Auf einer vermarktbaren Nettofläche von rund 27,7 Hektar entstehen attraktive Flächen für Industrie- und Gewerbebetriebe. Das Land Thüringen förderte die Erschließung des Industriegebiets mit rund 23,9 Millionen Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 27 Millionen Euro.

HSP architekten ingenieure verantwortete die Planung des Industrie- und Gewerbegebiets und leistet mit dem Projekt einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung sowie zur Schaffung zukunftsfähiger Wirtschaftsstandorte.

Zum Abschluss danken wir unserem Projektteam, das die Planung über alle Phasen hinweg engagiert, fachlich fundiert und mit großer Sorgfalt umgesetzt hat.

Architektouren 2026: Wir sind dabei!

Die Architektouren 2026 der Bayerischen Architektenkammer stehen vor der Tür – und wir freuen uns sehr, in diesem Jahr mit unserem Projekt Freizeitgelände „Abenteuerpforte“ vertreten zu sein.
Im schönen Mellrichstadt geben wir Einblicke in Planung, Gestaltung und Umsetzung dieses besonderen Projekts.

Neben unserer Abenteuerpforte in Mellrichstadt stellt die Bayerische Architektenkammer im offiziellen Architektouren-Booklet 2026 zahlreiche weitere Projekte vor.

Zum Architektouren-Booklet 2026

HSP als Sportsponsor

Die Goldene Nacht des Thüringer Sports 2026 in Erfurt würdigte erneut herausragende sportliche Leistungen, erfolgreiche Mannschaften und das oft im Hintergrund wirkende ehrenamtliche Engagement, das den Thüringer Sport trägt.

Im feierlichen Rahmen gratulierten unter anderem Ministerpräsident Dr. Mario Voigt und Finanzministerin Katja Wolf den ausgezeichneten Sportlerinnen, Sportlern und Teams.

HSP begleitet die Goldene Nacht des Thüringer Sports seit vielen Jahren als Sponsor. Mit diesem Engagement übernehmen wir bewusst gesellschaftliche Verantwortung und leisten unseren Beitrag zur Förderung leistungsorientierter Nachwuchsarbeit, des Ehrenamtes und nachhaltiger Sportstrukturen im Freistaat Thüringen.

In diesem Jahr wurde HSP vor Ort durch Kevin Borosz, Sascha Kück, Esther Hunsicker, Ginetta Zelenko und Michael Herr vertreten. Ihr gemeinsames Fazit: Sportlicher Erfolg entsteht dort, wo Leistung, Teamgeist und verlässliche Rahmenbedingungen zusammenkommen – Werte, die auch unser tägliches Handeln prägen.

Spatenstich in Bibra

Mit dem offiziellen Spatenstich beginnt der umfassende Ausbau der Kläranlage Bibra. Das Projekt markiert einen wichtigen Schritt für die nachhaltige Entwicklung der Region. Insgesamt werden rund 22,8 Millionen Euro investiert. Einen Großteil davon – etwa 15,1 Millionen Euro – fördert der Freistaat Thüringen im Rahmen der GRW‑Förderung.

Der Ausbau ist notwendig, da die bestehende Anlage ihre Kapazitätsgrenzen erreicht hat. Mit der Umsetzung einer zweiten Reinigungsstrecke wird die Leistungsfähigkeit der Kläranlage deutlich erhöht. Dadurch entsteht eine essenzielle Grundlage für zukünftiges Wachstum und weitere Investitionen im Industriegebiet Thüringer Tor.

Die Bauarbeiten beginnen im ersten Quartal 2026, die Fertigstellung ist für Anfang 2028 geplant.

Spatenstich für die Rettungswache Eisfeld

In Eisfeld startet der Neubau einer neuen, modernen Rettungswache des RDZV Südthüringen. Auf dem Gelände an der Schleusinger Straße entstehen eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie zeitgemäße Arbeits- und Ruheräume. Das Gebäude soll in rund 18 Monaten fertiggestellt sein. Der Neubau verbessert die Bedingungen für die Einsatzkräfte und stärkt die Versorgung in der Region.

Vielen Dank an das Projektteam für die engagierte Arbeit an diesem wichtigen Zukunftsprojekt!

HSP Partnerschaft gewinnt an Kompetenz

HSP architekten ingenieure erweitert zum 01.01.2026 seine Partnergesellschaft um Kevin Borosz. Mit über zehn Jahren Erfahrung im Unternehmen sowie seiner aktuellen Funktion als Abteilungsleiter für Abwasserbeseitigung und Wasserbau hat Kevin Borosz die erfolgreiche Entwicklung zahlreicher Infrastruktur- und Ingenieurprojekte maßgeblich geprägt.

Durch seinen Eintritt in die Partnerschaft stärkt HSP architekten ingenieure sowohl die fachliche Expertise als auch die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Kevin Borosz bringt umfassendes Know-how in den Bereichen Wasserwirtschaft, Abwassertechnik und nachhaltige Infrastrukturplanung ein und wird die Weiterentwicklung unserer Leistungen aktiv mitgestalten.

Wir freuen uns sehr, diesen Schritt gemeinsam zu gehen und die Zukunft von HSP architekten ingenieure weiterhin innovativ, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert zu gestalten.

Auftrag in Nordthüringen

Wir freuen uns über den erhaltenen Auftrag für die Planungsleistungen zur umfassenden Erschließung der Industriegroßfläche 3 Sömmerda-Kölleda. Auf einer Gesamtfläche von über 106 ha sollen alle notwendigen, infrastrukturellen Maßnahmen zur Schaffung von industriell-gewerblichen Ansiedlungsflächen geplant und mit GRW-Fördermitteln umgesetzt werden. Wir wünschen dem Projektteam viel Erfolg.

Thüringer Wirtschaftsdelegation in China

Eine Delegation mit rund 40 Teilnehmern aus Unternehmen, Kammern, Branchenverbänden und Forschungseinrichtungen begleiteten Thüringer Wirtschaftsministerin Colette Boos-John auf einer einwöchigen Reise nach China. Mit dabei war auch HSP, vertreten durch die beiden Partner Sascha Kück und Felix Harbig. Stationen der Reise waren Peking, Shanghai, Ningde und Changzhou. Auf dem Programm standen zahlreiche Unternehmensbesuche, Investorenmeetings und Workshops. Unterstützt wurde die Delegation durch die LEG Thüringen, die Deutsche Botschaft sowie die Außenhandelskammer (AHK). Für HSP standen dabei die Schaffung neuer Netzwerke und die Vertiefung bestehender Kontakte im Bereich Planungsleistungen des Hoch-, Tief- und Ingenieurbaus – sowohl für den deutschen als auch den asiatischen Markt im Fokus. Neue Kooperationsmöglichkeiten sowie die Unterstützung bei Unternehmensgründungen oder -erweiterungen inklusive dem Aufbau dafür notwendiger Infrastrukturen waren ebenfalls Schwerpunkt der Reise. Nicht zuletzt bietet auch der Austausch technischen und fachlichen Know-hows ein enormes Potential für zukünftiges, nachhaltiges und wirtschaftliches Planen und Bauen.

IOC IAKS Architekturpreis 2025 für die Eisarena Oberhof

Wir freuen uns über eine besondere Auszeichnung: Für die moderne und nachhaltige Gestaltung der LOTTO Thüringen Eisarena Oberhof wurden wir mit dem IOC IAKS Architekturpreis 2025 geehrt – der weltweit wichtigsten Anerkennung für herausragende Architektur im Bereich Sport- und Freizeitanlagen.

Die Jury würdigte die Eisarena als „herausragendes Beispiel für die Transformation einer bestehenden Wintersportanlage in eine zukunftsorientierte, barrierefreie Sportstätte höchster Qualität“. Besonders überzeugten die innovative Dachkonstruktion, das energieeffiziente Gesamtkonzept und die vollständige Barrierefreiheit.

Die Preisverleihung fand im Oktober in Köln statt. Die Auszeichnung nahmen Josef Trabert sowie stellvertretend für HOFFMANN.SEIFERT.PARTNER: Jens Hoffmann, Elvira Werner, Maxi Titus und Tim Hoffmann entgegen.

Wir sind stolz auf diese internationale Anerkennung – und danken allen Projektpartnern und unserem Team für die erfolgreiche Umsetzung. Die Eisarena Oberhof steht damit als Vorbild für nachhaltige Wintersportarchitektur in Thüringen und darüber hinaus.

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