HSP hat mit dem Fachbereich Architektur 2020 den 24. Platz im Ranking von über 30.000 Architekturbüros in Deutschland beim Onlineportal Competitionline erreicht.
HSP AUF PLATZ 24
HSP hat mit dem Fachbereich Architektur 2020 den 24. Platz im Ranking von über 30.000 Architekturbüros in Deutschland beim Onlineportal Competitionline erreicht.
Vom 28. bis 29. Mai fand unter Einhaltung aller geltenden Corona-Auflagen unser diesjähriges Führungskräfteseminar in Zella-Mehlis statt. Unter der Überschrift „Der Paradigmenwechsel in der Bauplanung“ zeigte Referent Horst Keller Methoden und Standards für Bauherren-, Informations- und Entscheidungsmanagement und damit den Übergang in die Projektabwicklung 2.0. Im Anschluss wurden die Füße bei einer geführten Wanderung auf den 978 m hohen Schneekopf vertreten.
Bereits im Dezember konnten wir unser neues Elektrofahrzeug für HSP in Dienst nehmen. Es unterstützt seitdem klimaneutral unseren Herrn Ripperger bei den täglichen Aufgaben der örtlichen Bauüberwachung und konnte bereits bei Schnee und Eis seine Zuverlässigkeit auf der Großbaustelle “Modernisierung der Rennrodelbahn” in Oberhof unter Beweis stellen. Wir wünschen allzeit gute Fahrt und immer ausreichend Strom im Akku.
Wir gratulieren unserer frisch gebackenen Kauffrau für Büromanagement zur erfolgreich bestandenen IHK-Prüfung. Damit beendet Frau Celine Keßler ihre 3-jährige Ausbildung bei HSP und unterstützt nun vollwertig das Suhler Sekretariat. Wir wünschen Frau Keßler weiterhin viel Erfolg und Spaß imTeam HSP.
Die im Dezember an die BI „ProvinzEnthusiasten 18sind1“ überreichte Machbarkeitsstudie „Graf von Henneberg-Radweg“ belegt, dass ein familienfreundlicher Lückenschluss zw. Werratal u. Rennsteig möglich ist. Aus einer Variantenuntersuchung konnte eine Vorzugsstrecke zw. Kloster Veßra, Schleusingen u. Schmiedefeld abgeleitet werden, deren umweltverträgliche Umsetzung geprüft u. mit einer belastbaren Kostenschätzung unterlegt wurde.
2020 ist ein außergewöhnliches Jahr mit vielen Einschränkungen. Persönliche Gespräche zu Projekten und Herausforderungen reduzieren sich auf Videokonferenzen, Telefonate, E-Mails oder Briefe. Doch gerade die persönlichen Kontakte, machen unsere Arbeit so spannend. Deshalb wünschen alle Mitarbeiter von HSP Ihnen und uns ein kontaktreicheres und gesundes Jahr 2021!
Grafik: vielwert, Erfurt
Der diesjährige Erfahrungsaustausch unserer Bauüberwacher stand unter dem Motto „Richtig kommunizieren; verständlich dokumentieren“. Bei der anschließenden Baustellenbesichtigung konnten die Hochbauprofis beim Hochwasserschutz Eisfeld einen Einblick in alle Fassetten des Tief- und Ingenieurbaus erlangen. Danach wurde umgekehrt den Tiefbauern die Hochbaukunst am IT-Dienstleistungszentrum in Ilmenau erläutert. Wir können hoch, lang und tief.
HSP erhält den Zuschlag für die Kläranlagenerweiterung in Artern/Unstrut. Das Projektteam, vertreten durch Holm Traudt, Gunnar Tausch, Sascha Kück und Kevin Borosz (v.l.) konnten mit ihrem innovativen Konzept die Jury überzeugen. Mit der Anlagenerweiterung auf 20.000 Einwohnerwerte soll auch die Prozess- und Verfahrenstechnik nachhaltig optimiert und eine regenerative Energieerzeugung integriert werden.
Am 16. Juni konnte die erste von insgesamt sechs neuzubauenden Brücken im Zuge des Hochwasserschutzes Eisfeld für den Verkehr freigegeben werden. (v.l.) Herr Nenninger (BAUWI), Herr Bürgermeister Gregor, TLUBN-Präsident Herr Suckert sowie Sascha Kück (HSP) durchschnitten symbolisch das Absperrband. Die Baukosten für die Brücke betragen 700.000 €; für den gesamten Hochwasserschutz ca. 15 Mio. €.
Der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow, Bildungsminister Helmut Holter, Staatssekretär Dr. Hartmut Schubert, Landrätin Peggy Greiser, BSD-Präsident AndreasTrautvetter, Projektsteuerer Stefan Link (Hitzler Ingenieure) sowie Jens Hoffmann (HSP) eröffnen die Arbeiten für den Umbau und die Modernisierung der Rennrodelbahn in Oberhof mit einem symbolischen Spatenstich.