GRAF-VON-HENNEBERG-RADWEG

Die im Dezember an die BI „ProvinzEnthusiasten 18sind1“ überreichte Machbarkeitsstudie „Graf von Henneberg-Radweg“ belegt, dass ein familienfreundlicher Lückenschluss zw. Werratal u. Rennsteig möglich ist. Aus einer Variantenuntersuchung konnte eine Vorzugsstrecke zw. Kloster Veßra, Schleusingen u. Schmiedefeld abgeleitet werden, deren umweltverträgliche Umsetzung geprüft u. mit einer belastbaren Kostenschätzung unterlegt wurde.

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HSP SAGT DANKE

2020 ist ein außergewöhnliches Jahr mit vielen Einschränkungen. Persönliche Gespräche zu Projekten und Herausforderungen reduzieren sich auf Videokonferenzen, Telefonate, E-Mails oder Briefe. Doch gerade die persönlichen Kontakte, machen unsere Arbeit so spannend. Deshalb wünschen alle Mitarbeiter von HSP Ihnen und uns ein kontaktreicheres und gesundes Jahr 2021!
Grafik: vielwert, Erfurt

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ERFAHRUNGSTAUSCH GANZ PRAXISNAH

Der diesjährige Erfahrungsaustausch unserer Bauüberwacher stand unter dem Motto „Richtig kommunizieren; verständlich dokumentieren“. Bei der anschließenden Baustellenbesichtigung konnten die Hochbauprofis beim Hochwasserschutz Eisfeld einen Einblick in alle Fassetten des Tief- und Ingenieurbaus erlangen. Danach wurde umgekehrt den Tiefbauern die Hochbaukunst am IT-Dienstleistungszentrum in Ilmenau erläutert. Wir können hoch, lang und tief.

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ZUSCHLAG FÜR KLÄRANLAGENERWEITERUNG

HSP erhält den Zuschlag für die Kläranlagenerweiterung in Artern/Unstrut. Das Projektteam, vertreten durch Holm Traudt, Gunnar Tausch, Sascha Kück und Kevin Borosz (v.l.) konnten mit ihrem innovativen Konzept die Jury überzeugen. Mit der Anlagenerweiterung auf 20.000 Einwohnerwerte soll auch die Prozess- und Verfahrenstechnik nachhaltig optimiert und eine regenerative Energieerzeugung integriert werden.

VERKEHRSFREIGABE IN EISFELD

Am 16. Juni konnte die erste von insgesamt sechs neuzubauenden Brücken im Zuge des Hochwasserschutzes Eisfeld für den Verkehr freigegeben werden. (v.l.) Herr Nenninger (BAUWI), Herr Bürgermeister Gregor, TLUBN-Präsident Herr Suckert sowie Sascha Kück (HSP) durchschnitten symbolisch das Absperrband. Die Baukosten für die Brücke betragen 700.000 €; für den gesamten Hochwasserschutz ca. 15 Mio. €.

SPATENSTICH AUF GROSSBAUSTELLE

Der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow, Bildungsminister Helmut Holter, Staatssekretär Dr. Hartmut Schubert, Landrätin Peggy Greiser, BSD-Präsident AndreasTrautvetter, Projektsteuerer Stefan Link (Hitzler Ingenieure) sowie Jens Hoffmann (HSP) eröffnen die Arbeiten für den Umbau und die Modernisierung der Rennrodelbahn in Oberhof mit einem symbolischen Spatenstich.

AUFTRAG IN HILDBURGHAUSEN

HSP erhält den Zuschlag für die Planung der Erschließung des Industrie- und Gewerbegebietes Nord/Ost (5. BA) in Hildburghausen. Das Projektteam um Holm Traudt konnte die Stadt Hildburghausen mit seinem Konzept überzeugen. Die Planung enthält die Erschließung vorhandener und neuer Industrie- und Gewerbeflächen von insgesamt 30 ha, einen zusätzlichen Knotenpunkt an der B89, ein Regenrückhaltebecken sowie umfangreiche Kompensationsmaßnahmen.

NAH AM TRAUMBERUF

Unser Büro öffnete auch in diesem Jahr wieder seine Türen, um jungen Schülerinnen und Schülern exklusive Einblicke in die Berufswelt der Bauzeichner und Ingenieure zu gewähren. Unter dem Motto „Mach doch was du willst“ stellten unsere Azubis und Studenten die Möglichkeiten des Berufseinstieges vor über 20 neugierigen Berufsanwärtern bei HSP vor. Ein dickes Lob an alle Mitwirkenden!

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LANDRÄTIN BESUCHT HSP

Am 19.02.20 informierten sich Peggy Greiser (Landrätin Schmalkalden-Meiningen) und die Bürgermeister Giesder (Stadt Meiningen, 2. v.l.) und Goßmann (Brotterode-Trusetal, 5. v.l.) über den Planungstand zu den Umbaumaßnahmen an der Rennrodelbahn Oberhof sowie weiterer Sportstätten in den Händen von HSP. Dabei konnte auch gleich die neue Büroerweiterung für den Fachbereich Technische Ausrüstung besichtigt und gemeinsam mit Jens Hoffmann und Sascha Kück eröffnet werden.

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MINISTERPRÄSIDENT IN OBERHOF

Parallel zum Herrenweltcup in Oberhof informierte sich Bodo Ramelow am 1. Februar über die Vorbereitungen der Rennschlittenweltmeisterschaften 2023. Jens Hoffmann (HSP) gab während eines Rundgangs einen Überblick über den Stand der Planungen inkl. der Themen Nachhaltiges Bauen und Energiemanagement. Trotz knapper Planungszeit von nur 10 Monaten liegt das Planungsteam HSP im Zeitplan; die ersten Baulose wurden bereits vergeben.

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