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Greiz

VOGTLANDHALLE
Carolinenstraße 15, 07973 Greiz
BESONDERHEITEN
Wettbewerb, Bauen in Überschwemmungs- und Erdbebengebieten, höchste raum- und schallschutztechnische Erfordernisse, Plakette “Barrierefrei erbaut” als erstes Objekt in Ostthüringen
AUFTRAGGEBER
Greizer Freizeit- und Dienstleistungs-GmbH & Co. KG
LEISTUNGEN
Architektur, Freianlagen
WETTBEWERB
1. Preis Realisierungswettbewerb

Die Vogtlandhalle positioniert sich zwischen Goethepark und Carolinenstraße. Sie bildet einen räumlich gefassten Zugangsbereich zum Park und baulichem Abschluss in Richtung Neustadt. Durch Aufweitung und Einengung der Zugangssituation entsteht eine spannungsvolle Raumabfolge. Die Lage des Gebäudes ermöglicht außerdem das Erleben der Stadthalle schon von der Innenstadt aus. Das Foyer wird so zum Fenster zur Stadt. Die Fassade wird durch eine großflächige Verglasung im Eingangsbereich einladend geöffnet. Weitere großformatige Fensterausschnitte definieren die jeweiligen öffentlichen Bereiche im Gebäude.
Die Vogtlandhalle beherbergt Räume öffentlicher Nutzung, wie der Saal mit 800 Sitzplätzen, die kleine Bühne mit 150 Sitzplätzen und den Tagungsbereich, welcher durch mobile Trennwände flexibel geteilt werden kann. Zum anderen dient sie dem Philharmonischen Orchester und Vereinen als Proben- und Übungsstätte. Verwaltungsfunktionen für Theater, Vereine und Orchester befinden sich ebenfalls im Gebäude. Das Gebäude befindet sich in einer Erdbebenzone und im Überschwemmungsgebiet. Beide Besonderheiten mussten mit aufwendigen Planungen Rechnung getragen werden.

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