Frankenberg

HOCHWASSERSCHUTZ
Frankenberg

AUFTRAGGEBER
Landestalsperrenverwaltung (LTV), Freistaat Sachsen
LEISTUNGEN
konstruktiver Ingenieurbau, Tragwerksplanung, Wasserbau

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen beabsichtigte den Bau von neuen Hochwasserschutzanlagen entlang des Flusses Zschopau zum Schutz der Ortslagen Frankenberg und Niederlichtenau in Sachsen. Als Schutzziel wurde ein Hochwasserereignis mit einem statistischen Wiederkehrsintervall von 100 Jahren festgelegt. Bei den zu errichtenden Anlagen handelte es sich um Hochwasserschutzdeiche und –mauern. Vor Errichtung der Maßnahmen uferte die Zschopau bereits bei zehnjährlichen Hochwasserereignissen (HQ10) aus. Es kam öfters zu Überflutungen der linken und rechten Gewässervorländer und damit der Stadt- und Gemeindelagen von Frankenberg und Niederlichtenau. Von den Ausuferungen betroffen waren insbesondere Wohn- und Gewerbeflächen und überregionale Verkehrsanlagen wie Bundesund Staatsstraßen. Die Hochwasserschutzmaßnahme wurde in zwei Planungsabschnitte mit jeweiligen Losen unterteilt.
Das Los „Hochwasserschutz Frankenberg Teil Nord“ reichte dabei bis Zschopau und umfasste somit eine Gesamtgewässerlänge von ca. 1,1 km.

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Kofinanziert von der Europäischen Union

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung der Bauwirtschaft erhielt HSP im Rahmen des Programms ESF+ eine Kofinanzierung der Europäischen Union. Durch die Fördergelder wurden Beratungen im Schwerpunkt von Rationalisierungsmaßnahmen und Kostensenkungen, Technologietransfer und Technologieanwendung durchgeführt. Dazu war es notwendig, bestehende Geschäftsprozesse zu analysieren und in eine digitale Strategie zu übersetzen. Ein erster Schritt wurde nun mit der Auswahl eines ersten Softwareprodukts gegangen. Weitere werden folgen.

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