ÜBERGABE HOCHBEHÄLTER RAUTAL

Am Tag der Daseinsvorsorge wurde der Hochbehälter Rautal feierlich an den Zweckverband JenaWasser übergeben. Das Bauwerk mit 6.000 m³ Fassungsvermögen bildet den ersten Meilenstein für die Umstrukturierung und Optimierung der Jenaer Wasserversorgung. Grundlage hierfür bildet die von HSP entwickelte Planungsmethode AquaOptima, für die HSP 2013 den Thüringer Staatspreis für Ingenieurleistungen erhielt. Sascha Kück übergab als Dankeschön und im Namen des gesamten HSP-Projektteams um Christian Hohnbaum und Henry Wendler eine hochwertige Schautafel an den Verbandsvorsitzenden Jürgen Hofmann und die Geschäftsführerin der Stadtwerke Jena Netze – Kristin Weiß. 

AUFTRAG FÜR STRATEGIEPLANUNG

HSP hat den Auftrag zur Erstellung der neuen Regionalen Entwicklungsstrategie (RES) für die LEADER-Region „Henneberger Land“ erhalten. Damit bewirbt sich die Region des Landkreises Schmalkalden-Meiningen und der 10 ländlich geprägten Ortsteile der Stadt Suhl für die neue Förderperiode 2023-2027, um erneut EU-Fördergelder für die Entwicklung des ländlichen Raumes zu erhalten. In den nächsten 5 Monaten wird HSP mit dem Team um Kristin Gößinger-Franz gemeinsam mit verschiedenen, regionalen Akteuren Bedarfe und Entwicklungsziele in einer umfassenden Strategie für die gemeinsame Regionalentwicklung behandeln.

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MAULWÜRFE IN HILDBURGHAUSEN

Die Bauarbeiten zur Erschließung des 5. Bauabschnittes im Hildburghäuser Industriegebiet Nord/Ost laufen derzeit auf Hochtouren. Über 46.000 m³ Erdstoff müssen auf dem ca. 26 ha großen Areal bewegt, ein Regenrückhaltebecken mit knapp 6.000 m³ Volumen ausgehoben, eine rund 800 m lange Erschließungsstraße gebaut, ein Löschwasserbehälter hergestellt und zahlreiche Kanäle, Leitungen und Schächte im Untergrund verlegt werden. Die Bauarbeiten sollen 2023 abgeschlossen sein, so dass dann über die neue Anbindung an die Bundesstraße 89 eine zügige Vermarktung der Gewerbe- und Industrieflächen durch die Stadt Hildburghausen erfolgen kann. HSP koordiniert und begleitet die anspruchsvolle Baumaßnahme von der Planung bis zur Fertigstellung, an der immerhin 6 Baufirmen beteiligt sind.

WETTBEWERBSERFOLG IN STRAUSBERG

HSP freut sich über einen 1. Preis beim Realisierungswettbewerb mit Ideenteil “Gymnasium Strausberg / Neue Nutzungen für die historische Turn- und Festhalle” für den Ideenteil. Der Landkreis beabsichtigt in Strausberg ein vierzügiges Gymnasium zu errichten. Dies nimmt die Stadt zum Anlass die Wriezener Straße im Bereich der Energie-Arena zu einem Bildungscampus zu entwickeln. Somit stellen sich der Landkreis Märkisch-Oderland und die Stadt Strausberg gemeinsam den städtebaulichen Herausforderungen.

Ausbau Clara-Zetkin-Straße in Ronneburg

Im Zuge einer Gemeinschaftsmaßnahme zwischen der Stadt Ronneburg und dem Zweckverband Wasser / Abwasser Mittleres Elstertal wurde die Clara-Zetkin-Straße in Ronneburg grundhaft ausgebaut. Hierbei wurden der Gehweg erneuert, 21 neue Stellplätze geschaffen und ca. 90m Mischwasserkanal DN200 verlegt.

Eröffnung im ÜAZ Glauchau

Durch den Leiter der Einrichtung, Herrn Michael Wieczorek, erfolgte im Rahmen des Berufsinformationstages Bau am 20.05.2022 die feierliche Eröffnung des Internatsneubau im Überbetrieblichen Ausbildungszentrum (ÜAZ) Glauchau. Besonderheit beim Vorhaben in Trägerschaft des Bau Bildung Sachsen e.V. war der Umbau eines Ringofens der früheren Ziegelei zu einem modernen Clubraum. HSP war hierbei für die Planung und Bauoberleitung der Freianlagen im gesamten Gebäudeumfeld, sowie die Errichtung eines Multifunktionsspielfeldes mit Kunststoffbelag verantwortlich.

HSP IN RUMÄNIEN

Jens Hoffmann und Sascha Kück begleiteten den Bundesratspräsidenten Bodo Ramelow vom 23. bis 25.05. im Rahmen einer Wirtschaftsdelegation des Freistaats Thüringen nach Rumänien. Sowohl in Bukarest als auch in Timișoara bildeten interessante Gespräche zwischen HSP, den Stadtwerken „AquaTim“ sowie einheimischen Baufirmen und Planungsbüros die Grundlage für eine zukünftige, internationale Zusammenarbeit.

Kofinanziert von der Europäischen Union

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung der Bauwirtschaft erhielt HSP im Rahmen des Programms ESF+ eine Kofinanzierung der Europäischen Union. Durch die Fördergelder wurden Beratungen im Schwerpunkt von Rationalisierungsmaßnahmen und Kostensenkungen, Technologietransfer und Technologieanwendung durchgeführt. Dazu war es notwendig, bestehende Geschäftsprozesse zu analysieren und in eine digitale Strategie zu übersetzen. Ein erster Schritt wurde nun mit der Auswahl eines ersten Softwareprodukts gegangen. Weitere werden folgen.

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