BAB A38 Göttingen-Halle

Auftraggeber
DEGES GmbH

Standort
BAB 38 Göttingen – Halle zwischen AS Breitenworbis und AS Sollstedt

Leistungen
Konstruktiver Ingenieurbau, Tragwerksplanung, Verkehrsanlagen

Besonderheiten
Planfeststellungsverfahren zur Verkehrsanlage, Luftschadstoffberechnungen, faunistische Sondergutachten

BAB A 38 Göttingen - Halle (VKE 5614) ö AS Breitenworbis - w AS Bleicherode

 

Für die Planungsleistung zum Neubau der BAB A 38 Göttingen – Halle im Abschnitt Breitenworbis bis Bleicherode [VKE 5614] als 4-streifige Autobahn mit 12 km Länge, wurde die ARGE BAB A 38 bestehend aus den Ingenieurbüros HOFFMANN.SEIFERT.PARTNER, ehemals BC Suhl, Weimann BaurConsult, GEOCONSULT, Setzpfand + Partner sowie den Vermessungsdiensten Eisleben durch die DEGES GmbH beauftragt.

Leistungsinhalt

Geplant wurden bis zur Ausführungsplanung 12,1 km Bundesautobahn im Regelquerschnitt RQ 29.5, der Höllbergtunnel mit 700 m Länge als Vorplanung, (2 Röhren je zwei Fahrstreifen), die Fahrbahn der Rhintalbrücke und Friedetalbrücke, 7 Über- und Unterführungsbauwerke für Landesstraßen und Wirtschaftswege, diverse Erdbauwerke als Lärmschutzdamm, eine Tunnelgalerie als Stützbauwerk für eine Kalihalde, 5 Regenrückhaltebecken mit einem Speichervolumen von 5.000 m³ sowie 37 km zugehörigen Entwässerungsanlagen.

Neben dem Baugrundgutachten zeichnete sich die ARGE auch für die Entwurfsvermessung, die Landschaftspflegerische Begleitplanung, die faunistischen + floristischen Sondergutachten, die schalltechnischen Berechnunen, dieLuftschadstoffberechnungen, die Vorplanung des Höllbergtunnels einschließlich betriebstechner Anlagen sowie für die komplette Objekt- und Tragwerksplanung der Verkehrsanlage bis zur Ausführungsplanung verantwortlich. Zur besseren Verdeutlichung der Planungen wurden wichtige Standorte visualisiert.